

Webmaster: dani.super
Termine
Sportplatzpflege
1. Prio: 28. April 2012
2. Prio: 12. Mai 2012
3. Juni
Turnfestvorbereitung
Unsere Sponsoren
Architekturbüro Kobi, Biezwil
Beer Käserei, Oberwil
Briand AG, Lyss
Cafe-Dorfladen, Lüterswil
Carosserie Bartlome, Lüterswil
Coop, Büren a.A.
EBL Elektrobau, Lüterswil
Espace Broker, Büren a.A.
Fink Holzbau, Biezwil
Garage Burkhalter, Gächliwil
Gärtnerei Regi, Lüterswil
Genos Energie, Lohn
Grenchner Chäsi, Grenchen
IdeaCenter, Schnottwil
Imperiali Transporte, Schnottwil
Kernkraftwerk Gösgen
Kipfer Elisabeth, Schnottwil
Kläy Haustechnik AG, Lohn
Marti Michael, Architektur, Lüters.
Mobiliar, Peter Kobi, Biezwil
Monnin Veronique, Lütrswil
Opel Garage Zaugg AG, Messen
Oswald Hans, Gächliwil
Otto’s
Physio Strähl, Biezwil
Restaurant Rössli, Biezwil
Reusser Nicole, Biezwil
Scheidegger Treuhand, Biezwil
Schluep Kurt, Schnottwil
S+L Bucheggberg, Lüterswil
Spar Weibel, Büren a.A.
Steiner Autobetrieb, Messen
Stöckli Ski, Zuchwil
Thomi Otto GmbH, Gächliwil
UBS AG, Büren a.A.
Universal Sport, Solothurn
Velo-Art.ch, Schnottwil
Vinothek Solothurn
W. Jakob AG, Oberwil
Zangger Schreinerei, Messen
Ich heisse Sie auf unserer Vereinsseite herzlich willkommen.
An den Hallen-Nachwuchsschweizermeisterschaften vom 26.02.12 in Magglingen gewinnt Remo mit einem Sprung auf 6.15m überlegen die Goldmedaille im Weitsprung der männlichen Jugend U16. Mit seinem Siegessprung verbessert er seine persönliche Bestleistung um 13 cm und liegt momentan mit über 30cm Vorsprung an der Spitze der Schweizer Bestenliste in seiner Kategorie. Nachdem etwas undankbaren 4. Rang vor 2 Wochen in St. Gallen ist dies nun der Lohn für die harten Wintertrainings. Die Leitercrew und der TV Biezwil gratulieren Remo zu dieser Superleistung und freuen sich bereits auf die Sommersaison.

mwh. Nach einer etwas längeren GV, starteten wir am Samstagmorgen ins Skiweekend. Mit dem 5liber Bus fuhren wir nach Adelboden. Kaum hatten wir unsere Plätze eingenommen, wurde auch schon mit dem ersten Bier angestossen. Die Stimmung war super und man hätte meinen können der TVB befände sich alleine im Bus.
In der Lenk angekommen packten wir unsere Skis und Snowboards und los gings. Das Wetter war angenehm warm. Schon auf der ersten Abfahrt wurde eine dicke Lippe riskiert…
Um 11 Uhr, genehmigten wir uns bereits das erste Kafi mit Schuss. Dann weiter ins nächste Restaurant, wo wir uns ein chinesisch angehauchtes Mittagessen gönnten. Einige waren nach dieser Stärkung wieder motiviert, die Pisten runter zu sausen, die anderen vertrieben sich die Zeit mit Jassen. Nicht ganz verwunderlich war, dass Pädi bereits einiges an Alkohol zu viel getrunken hatte, und es ihm nicht mehr möglich war, die jeweiligen Jasskartenfarben voneinander zu unterscheiden.
Die letzte Gondel brachte uns schliesslich wieder runter ins Dorf. Doch der Tag war natürlich noch lange nicht zu Ende, genauer gesagt fing er jetzt erst so richtig an. Denn das, auf was sich alle am meisten freuten war Après Ski in der Tipi Bar. Das Zelt war gerammelt voll und die Stimmung wunderbar. Uns knurrte allen etwas der Magen nach diesem anstrengenden Tag und so unterbrachen wir das feiern kurz, um in unserer Unterkunft, dem Kuspo, mit einer Portion Kartoffelstock und Ragout, neue Energie zu tanken.
Frisch geduscht und gekleidet versammelten wir uns wieder im Tipi. Lauthals trällerten wir die grossen Schlagerhits mit und tanzten ausgelassen. Gegen Mitternacht leerte sich die bekannte Après Ski Bar langsam und alle, die noch nicht genug gefeiert hatten, darunter natürlich wir, zogen in die Disco weiter. Der Abend brachte so einiges mit sich: Jacken und Handys verschwanden, ein FcB Schal wurde traurigerweise in Flammen gesetzt und alle fanden zu unterschiedlichen Zeiten den Weg ins Bett.
Der nächste Morgen stand dann für einige zu schnell wieder vor der Tür. Wir frühstückten ausgiebig und schnallten uns anschliessend wieder unsere Skis und Snowboards an. Viel zu sehen gab es an diesem Tag allerdings nicht. Der dicke Nebel war etwas demotivierend. Trotzdem fuhren wir recht viel, da man die Pistenmarkierungen und Wegweiser zu spät sah und wir somit einige Umwege machen mussten. Natürlich zeigte sich die strahlende Sonne erst wieder, als wir die Heimreise antraten.
Das Skiweekend verlief ohne schlimmere Zwischenfälle und bereitete uns, trotz des etwas ungünstigen Wetters, eine Menge Spass. :-)
Zeitungsbericht
Solothurnerzeitung mit
Remo Stöckli